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Sein & Tun

 

Beratung und Coaching

Ich verstehe mich als Berater und Coach mit Verbindung zu Lehre und Forschung. Im Dialog mit meinen Gesprächspartnern erfinden und testen wir gemeinsam treffende Beschreibungen für ihren aktuellen Arbeits- und Lebenskontext, suchen nach nützlichen Erklärungen für ihr Sosein und nach Möglichkeiten sich zu verändern und Kontexte zu gestalten. Wir forschen, lernen und experimentieren. Im Vordergrund stehen nicht das Tun und Handeln, sondern das Sein und die Reflexion, welche ich als Voraussetzungen für ein erfülltes Leben ansehe. Diese Form der reflexiven Beratung praktiziere ich mit ausgewählten Einzelpersonen oder kleinen Gruppen.

Ausbildung

Ein zweiter wichtiger Teil meiner Arbeit ist die Weitergabe meiner Erfahrungen und meiner theoretischen Einsichten und Entwicklungen an Menschen, die ebenfalls der beratenden Profession angehören oder auf dem Weg dahin sind. Als Lehrtrainer und Ausbilder für Coachs, Therapeuten, Trainer und Berater bei artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeite, trainiere und lehre ich zur systemischen Beratung, zur Gruppendynamik, zu Management und Führung, zu Organisationtheorie, Coaching und Beratung im Kontext von Wirtschaft und Organisationen, zur Systemtheorie, Beratungstheorie und Gestalttheorie und ‑therapie. Diese Arbeit macht mir besonderen Spaß, denn es ist für mich sehr erfüllend, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben, meine Theorien und Einsichten im Lernkontext zu überprüfen, für andere Orientierungspunkt und Rollenmodell zu sein und damit den einen oder anderen Impuls für persönliches Wachstum und Entwicklung zu vermitteln. Als Vortragender bzw. Keynote-Speaker spreche ich gerne zu anderen Menschen über diese Themen mit jeweils zielgruppenbezogenem aktuellem Bezug.

Forschung

Die dritte Säule meines Tuns sind Wissenschaft und Forschung. In meiner theoretischen Arbeit interessiert mich besonders die Verbindung von Gestalttherapie und Systemtheorie und hier besonders das Phänomen des Kontakts. Wolfgang Looss bezeichnet meinen Ansatz treffender Weise mit den Worten „wenn das System Gestalt annimmt“. Es geht also darum, die innere Seite des Operierens und Interagierens von Systemen zu beschreiben, wozu sich der Ansatz der Gestalttherapie besonders gut eignet. Ein weiterer Zweig meiner Forschung betrifft die Professionalisierung von Coaching als Beratungsformat. Hier interessiert mich wie sich Coaching im Kontext von Organisationen entwickelt und differenziert, welcher theoretischen Grundlagen es sich als Praxisformat bedient und wie es in Organisationen genutzt und implementiert wird.

Therapie

Für ausgewählte Klienten mit dem Wunsch nach intensiver Begegnung, persönlicher und emotionaler Entwicklung, Bearbeitung und Klärung von Erfahrungen und familiären Prägungen oder dem Bedürfnis nach Gesprächen über Sinn und Bedeutung biete ich eine therapeutische Begleitung auf Basis des HPG an. Als ausgebildeter Gestaltberater mit therapeutischer Zusatzqualifikation besteht mein Zugang darin, Menschen in ihrer Kontaktfähigkeit und damit in ihrem Kontakterleben mit sich selbt und mit anderen zu stärken und zu neuen Schritten zu ermutigen.

 

Hintergrund & Prägungen

 

Ich wurde 1964 geboren und wuchs in der ehemaligen DDR in Berlin-Treptow nahe der Sonnenallee auf. Nach der Schulzeit absolvierte ich eine Lehre zum Elektromechaniker, arbeitete in einem technischen Entwicklungslabor und in einem Rechenzentrum als Operator in einen Betrieb, der später wieder zu Siemens gehören sollte. Von 1983-1984 diente ich in der Nationalen Volksarmee. Wie für die meisten Wehrpflichtigen waren auch meine Erlebnisse dort mit extremen Erfahrungen verbunden. Von 1986-1989 holte ich mein Abitur auf der Volkshochschule Berlin-Friedrichshain nach. 1989 erfüllte sich ein Traum für mich, denn ich bekam die Zulassung zum Studium der Arbeits- und Ingenieurspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bis dahin haben die Musik und vor allem die Texte von Pink Floyd, die Fri­­edensbewegung der evangelischen Kirche, die Blues & Folk-Szene der DDR und die Existenzphilosophie von Jean-Paul Sartre und vor allem von Albert Camus mein geistiges Innenleben bestimmt.

Mit dem Beginn des Studiums und der politischen Wende in der DDR kam ich in intensiven Kontakt mit der Evolutionstheorie, Systemtheorie und der Gestalttheorie. Trotz der 40 Jahre Einflussnahme durch die sozialistische Ideologie war am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin vor allem im Bereich der Allgemeinen und der Kognitiven Psychologie noch viel von dessen Gründungsursprung, dem Psychologischen Institut der Wilhelms-Universität, zu spüren, in dessen Tradition sich etliche der Professoren sahen. Und so kam es, dass ich über Klix, Schmidt, Sprung und Sydow in Kontakt mit Wertheimer, Köhler, Koffka und Lewin kam, die vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten am Institut wirkten. Die Arbeit für meinen Diplom-Betreuer und späteren Doktorvater Prof. Dr. hc. mult. Friedhart Klix hat die Zeit meines Studium am stärksten geprägt. Sein integratives, kybernetisches und evolutionspsychologisches Werk und dessen Haupterkenntnis, dass alle biologischen, psychologischen und sozialen Phänomene zunächst vor dem Hintergrund evolutionären Driftens und struktureller Koppelung (wie Humberto Maturana es ausdrücken würde) beschrieben und erklärt werden müssen, also die Frage nach dem „Evolutionären Nutzen“, bestimmt mein Denken bis heute.

1992 nahm ich an einem Kongress der radikalen Konstruktivisten in Düsseldorf teil und erlebte Heinz von Förster, Gerhard Roth, Siegfried Schmidt, Humberto Maturana und andere Vertreter des radikalen Konstruktivismus und fand dort eine für mich vollkommen neue und unglaubliche Welt voller ungewohnter Perspektiven und Einsichten vor. Etwas später kam dann noch eine weitere Quelle intensiven „Weltverstehens“ hinzu: Die moderne Systemtheorie der Luhmannschen Prägung. Die Einsicht, dass soziale Systeme autopoietische verstanden werden können und „nur“ aus Kommunikationen bestehen, sorgte für eine Revolution in meinem Beratungsverständnis und ‑vorgehen und ist seither fundamentale theoretische Grundlage für meine Arbeit mit Gruppen, Teams und Organisationen.

Mit Abschluss der Promotion verließ ich Wissenschaft und Forschung und wandte mich der Welt von Unternehmen und Organisationen als Trainer, Berater und Coach zu. In den mittlerweile mehr als 20 Jahren in diesem Feld habe ich mit Mitarbeitern, Führungskräften und Managern fast aller Funktionen und Ebenen in den verschiedensten Branchen zu den immer wiederkehrenden und immer wieder neuen psychologischen Fragestellungen von Kommunikation, Konflikt, Führung, Teamarbeit, Strategie, Work-Life-Balance und Karriereentwicklung gearbeitet. Seit 1999 gebe ich darüber hinaus mein Wissen und meine Erfahrungen als Ausbilder für Trainer, Coaches und Berater bei artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin weiter.

Mit meiner Gestaltausbildung am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik Berlin und der jahrelangen Zusammenarbeit, Lehre und Supervision mit Dr. Wolfgang Looss hat sich in den letzten 10 Jahren ein weitere wichtige Säule meiner beruflichen und theoretischen Identität gefestigt: Die Gestalttherapie. Die Einfachheit und Klarheit sowie die zutiefst humanistische Grundlage ihres Ansatzes, der auf Selbstverwirklichung, Entwicklung und Wachstum ausgerichtet ist, sowie die Betonung des Prozesshaften und Vorläufigen faszinieren mich bis heute und bilden die Grundlage meiner Arbeit als Berater, Coach und Ausbilder.

Ich verstehe mich als Grenzgänger zwischen meiner Beratungspraxis für Menschen und Organi­sationen, in der ich mich einerseits als ein sorgfältiger und reflektierter Handwerker verstehe und andererseits als Wissenschaftler, Lehrender und Forscher, als der ich versuche, verschiedene theoretische Zugänge miteinander zu verknüpfen und praxisrelevante Implikationen daraus abzuleiten.

 

Theorie & Forschung

 

Kurz gesagt: Mich interessiert die Art und Weise wie Systeme miteinander in Kontakt treten, der Intersystemkontakt wie es Luhmann nennt. Dies für autopoietische Systeme zu beschreiben und zu erklären, ist das Ziel meiner theoretischen Überlegungen und Forschungsprojekte. Dabei soll das Entstehen, Gestalten und Vollführen von Kontakt durch autopoietische Systeme auf Basis eines universellen theoretischen Gerüst beschrieben werden, das sowohl auf biologische, psychische und soziale Systeme anwendbar ist.

Kontakt ist das zentrale Konzept der Gestalttherapie. Kontakt bedeutet dabei nicht einfach nur in Berührung oder im Gespräch zu sein, sondern beschreibt einen Prozess, den autopoietische Systeme initiieren und gestalten können und müssen. Kontakt ist der grundlegende Prozess des Lebens, durch Kontakt wird Wachstum und Entwicklung erst möglich. Ohne Kontakt können Systeme, seien es biologische, psychische oder soziale, nicht existieren. Im Ergebnis von Kontakt kann Neues, sei es Energie, z.B. in Form von Nahrung oder Information, z.B. durch Kommunikation, bewusst assimiliert werden. Das Neue verändert dabei das Vorhandene. Kontakt nährt die Autopoiese von Systemen und versorgt diese mit ihrem systemtypischen Treibstoff. Autopoiese bedeutet, sich selbst zu erschaffen. Wenn sich biologische, psychische oder soziale Systeme entwickeln, verändern oder anpassen, wenn sie wachsen und reifen, ist das der Ausdruck von autopoietischen Prozessen in ihrem Inneren.

Kontakt geschieht in vielfältigsten Formen und in zahlreichen Momenten des täglichen Lebens: Etwas zu sich nehmen, sich bewusst auszuruhen, sich in ein Buch zu vertiefen, ein intensives Gespräch mit einem Freund oder einer Freundin zu führen, mit einem anderen Menschen interagieren und die eigenen Bedürfnisse erfüllen, erfolgreich und kooperativ im Team zu agieren, als Firma den Markt zu erobern und zu gestalten und dabei selbst zu lernen und zu wachsen, ein Beratungsgespräch zu gestalten, miteinander zu musizieren, gemeinsam zu kochen, zu tanzen oder sich zu lieben.

Wie entsteht Kontakt? Welche grundlegenden Qualitäten gibt es? Wie kann Kontakt gelingen und woran kann er scheitern? Was ist guter Kontakt? Wie wird Kontakt möglicherweise gestaltet, verändert, abgeschwächt oder vermieden? Wie können sich Systeme durch Kontakt verändern und wie können sie durch Kontaktgestaltung ihre Umwelt und andere Systeme beeinflussen? Wie kann Kontakt bewusst hergestellt werden? Kann man Kontaktfähigkeit lernen? Wie kann man Kontakt verbessern?

Aktuelle Forschungsthemen

Operationalisierung des Kontaktverhaltens durch Selbst- und Fremdeinschätzung

Deteminanten des Kontaktverhaltens: Person, Interaktion, Situation, Kontext

Interaktionsmuster im Kontaktverhalten: Symmetrische und komplementäre Interaktionen

Die Implementierung von Coaching in Organisation: Organisationskultur und implizite Theorien über Lernen und Veränderung.

Berufsbiografie und Coachingausbildung: Wann macht wer warum eine Coachingausbildung und was verspricht man/frau sich davon?

 

Veröffentlichungen & Ideen

Bachmann, T. (in Vorb.). Failure in Coaching. Between craft and the art of creating relationships. In S. Kunert (Hrsg.) Failure Management. Wiesbaden: Springer VS.

Bachmann, T. (2017). Coaching and group dynamics. In A. Schreyögg & C. Schmidt-Lellek (Hrsg.), Professionalization of Coaching - A Reader for the Coach. Wiesbaden: Springer VS.

Lellinger, S., & Bachmann, T. (2017). Wie Organisationen den Kontakt zu ihrer Umwelt
gestalten. Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift für Angewandte
Organisationspsychologie (GIO), 1-13.

Bachmann, T. (2016). Implizite Theorien über Lernen und Veränderungen durch Coaching in Organisationen - Eine empirische Untersuchung. Organisationsberatung, Supervision, Coaching (23), S. 231-253.

Bachmann, T. (2016).  Kognitionspsychologische Grundlagen für den Einsatz von sprachlichen Bildern in Coaching und Beratung. Organisationsberatung, Supervision, Coaching (23), S. 269-283.

Lellinger, S. & Bachmann, T. (2016). Die Kontaktgestaltung im Coaching. Organisationsberatung, Supervision, Coaching (23), S. 297-310.

Bachmann, T. (2016). Coaching und Beratung zwischen Wissenschaft und Praxis. Organisationsberatung, Supervision, Coaching (23), S. 227-229.

Bachmann, T. (2016). Scheitern im Coaching - Zwischen Handwerk und Beziehungskunst. In S. Kunert (Hrsg.), Failure Management - Ursachen und Folgen des Scheitern. Wiesbaden: Springer VS.

Bachmann, T. (2015). Coaching: Schnelle Reparatur oder gründliche Reflexion? Wirtschaft und Weiterbildung 4/2015. S. 44-47.

Bachmann, T. (2015). Der Coach, der Forscher, die Pille und ihre Nebenwirkungen. Anregungen aus der Praxis für die Coachingforschung? Organisationsberatung, Supervision, Coaching: (22), S. 87-100.

Bachmann, T. (2015). Gruppendynamik und Coaching. In A. Schreyögg & C. Schmidt-Lellek (Hrsg.), Die Professionalisierung von Coaching. Ein Lesebuch für den Coach. Wiesbaden: Springer VS.

Bachmann, T. (2014). Coaching als Pille mit "Nebenwirkungen"? Wirtschaft und Weiterbildung 9/2014. S. 46-48.

Bachmann, T. (2014). Was Coachs über Organisationen wissen sollten. Wirtschaft und Weiterbildung 3/2014. S. 48-51.

Bachmann, T. (2012). Coaching? Training? Organisationsentwicklung? Wirtschaft und Weiterbildung 3/2012. S. 38-40.

Bachmann, T. (2012). 15-Minuten Tiefenbohrung. In: Christopher Rauen (Ed.), Coaching-Tools 3. Bonn: Managerseminare Verlag. S. 96-98.

Bachmann, T. (2012). Coachingprozesse. In: Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (Ed.), Coaching als Profession. Osnabrück: DBVC. S. 65 - 78.

Bachmann, T. (2012). Methoden und Tools strategischer PE. In Matthias T. Meifert (Ed.), Personalentwicklung kompakt. Eschborn: Management Circle GmbH.

Bachmann, T. (2011). Warum Coaches lieber nicht werben sollten. Wirtschaft und Weiterbildung 3/2011. S. 42-45.

Bachmann, T. (2011). Allgemeine Anforderungen an einen Coach. John N. Weatherly & Karl Meyer-Luterloh (Ed.). Patientencoaching: Band 1 Grundlagen, Praxis. Bonn: eRelation AG. S.44-46.

Bachmann, T., Runkel, R. & Scholl, W. (2010). Ausbildung von Trainern, Coachs und Beraterinnen für Organisationen. In: Kanning, Uwe Peter; von Rosenstiel, Lutz; Schuler, Heinz (Ed.), Jenseits des Elfenbeinturms: Psychologie als nützliche Wissenschaft Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 210-222.

Bachmann, T. (2007). Rollenkompass. In: Christopher Rauen (Ed.), Coaching-Tools 2. Bonn: Managerseminare Verlag. S. 173-177.

Mäthner, E., Jansen, A. & Bachmann, T. (2005). Wirksamkeit und Wirkfaktoren von Coaching. In: Rauen, Christopher (Ed.), Handbuch Coaching Göttingen: Hogrefe, 55-75.

Jansen, A.; Mäthner, E. & Bachmann, T. (2004). Wirksamkeit von Coaching. Eine empirische Studie mit Coachs und Klienten. In: Psychologie und Wirtschaft leben. München: Rainer Hampp Verlag. S. 226-231.

Jansen, A., Mäthner, E. Bachmann, T. (2004). Erfolgreiches Coaching. Wirkfaktoren im Einzel-Coaching. Kröning: Asanger.

Jansen, A., Mäthner, E. & Bachmann, T. (2003). Evaluation von Coaching. Eine Befragung von Coachs und Klienten zur Wirksamkeit von Coaching. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 10 (3), 245-254.

Bachmann, T. (2002). Einstellungen zu Autos und Automarken. In: Scholl, Wolfgang; Sydow, Hubert(Ed.), Mobilität im Jugend- und Erwachsenenalter. Eine fünfjährige Längsschnittstudie zu Mobilitätsformen, Fahrzeugvorlieben, Freizeit- und Risikoverhalten und deren Abhängigkeit von Umwelt- und Technikeinstellungen, Werten und Persönlichkeit. Münster: Waxmann, 270-291.

Müller, Bernhard (Ed.); Wiechmann, Thorsten (Ed.); Scholl, Wolfgang (Ed.); Bachmann, Thomas (Ed.); Habisch, André (Ed.) (2002). Kommunikation in regionalen Innovationsnetzwerken. München: Hampp.

Eickelpasch, A., Kauffeld, M., Pfeiffer, I., Wurzel, U. & & Bachmann, T. (2001). Die Förderinitiative InnoRegio – Konzeption und erste Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung. Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Wochenbericht 34/2001.

Klix, F. & Bachmann, T. (1998). Analogy detection - analogy construction: An approach to similarity in higher order reasoning. Zeitschrift für Psychologie, 206 (2), 125-143.

Bachmann, T., Gawronski, B. & Scholl, W. (1999). Werthaltungen und Freizeitmobilität. In U. Brannolte, K. Axhausen, H.-L. Dienel & A. Rade (Hrsg.). Freizeitverkehr - Innovative Analysen und Lösungsansätze in einem multidisziplinären Handlungsfeld. Berlin: Technische Universität.

Klix, F. & Bachmann, T. (1998): Analogy detection - analogy construction: An approach to similarity in higher order reasoning. In U. Schmid, J. F. Krems & F. Wysotski (Hrsg.). Mind Modelling: A Cognitive Science Approach to Reasoning, Learning & Discovery. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Bachmann, T. (1998). Die Ähnlichkeit von Ereignisbegriffen bei der Analogiebildung. Münster: Waxmann.

Bachmann, T. (1997). Strukturgleichungsmodelle in der Veränderungsmessung. ZeE-Publikationen. Humboldt-Universität zu Berlin. Band 1

van der Meer, E. (Ed.); Bachmann, T. (Ed.); Beyer, R. (Ed.); Goertz, C. (Ed.); Hagendorf, H. (Ed.); Krause, B. (Ed.); Sommer, W. (Ed.); Wandke, H. (Ed.); Zießler, M. (Ed.) (1997). Experimentelle Psychologie. Abstracts der 39. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Humboldt-Universität zu Berlin, 24.-27. März 1997. Lengerich: Pabst.

Bachmann, T. (1994). Creating Analogies - On Aspects of the Mapping Process between Knowledge Domains. In: Brezezinski, Jerzy, Krause, Bodo & Maruszewski, Tomacz (Ed.). Idealization VIII: Modeling in Psychology. Amsterdam - Atlanta: Editions Rodopi B.V., 75-96.

 

Kontakt & Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Dr. Thomas Bachmann
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Das Angebot der Psychotherapie erfolgt im Rahmen des HPG.